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Hornisgrinde

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★4.7(522 Google Rezensionen)

Die Hornisgrinde ist mit 1.164 Metern der höchste Berg im Nordschwarzwald. Du erreichst den Gipfel über verschiedene Wanderwege.

Die Hornisgrinde ist mit 1.164 Metern der höchste Berg im Nordschwarzwald und bietet vom Gipfel aus einen weiten Blick über die bewaldeten Höhen, die Rheinebene und bei klarer Sicht bis zu den Vogesen. Markant ist der hohe Sendemast, der schon von weitem als Orientierungspunkt dient. Der Aufstieg führt durch dichte Waldlandschaft sowie Hochmoorflächen und ist an mehreren Stellen steinig, was bei Nässe rutschig werden kann.

Erreichbar ist der Gipfel vom nahegelegenen Mummelsee aus oder direkt von der Schwarzwaldhochstraße B500. Die Wege sind gut ausgeschildert und weniger frequentiert als viele andere Wanderziele in der Region. Neben dem Hauptgipfel lohnt sich auch der benachbarte Seekopf oberhalb von Seebach, der eine ruhigere Alternative darstellt und ebenfalls über Hochmoor- und Waldwege erreichbar ist. Die Strecken sind abwechslungsreich und führen durch unberührte Natur ohne Verkehrslärm.

Auf dem Gipfel steht ein älterer Aussichtsturm, von dem aus das Panorama nochmals erweitert wird. An heißen Tagen nach kurzen Regenfällen lässt sich beobachten, wie Dampf aus den Wäldern aufsteigt. Die Stille und die klare Luft machen den Ort besonders für ruhige Wanderungen geeignet. Eine Einkehrmöglichkeit bietet der Ochsenstall, der nach der Tour zur Verfügung steht. Das Café auf dem Gipfel ist allerdings nicht immer geöffnet.

Im Winter gibt es in der Umgebung auch Skipisten. Das Gelände eignet sich ganzjährig für Wanderungen und Fahrradtouren, wobei die Landschaft je nach Jahreszeit unterschiedliche Eindrücke hinterlässt. Der Auf- und Abstieg über die steinigen Passagen erfordert festes Schuhwerk und etwas Trittsicherheit.

Details

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  • 77887 Sasbach

Wetter

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Freitag 6 November

5° / 1°10 %

Tipps aus der Community

Erfahrungen und Empfehlungen anderer Besucher.

Miriam
11. April 2026

Wenn du Ruhe suchst, bietet sich der Weg über das Hochmoor und den Wildsee an, da diese Pfade oft weniger überlaufen sind als die Hauptwege.

Jasmin
21. Januar 2026

Für eine gemütliche Pause und eine ordentliche Stärkung empfiehlt sich eine Einkehr im Ochsenstall, um die Tour abzurunden.

Mila
16. November 2025

Wer die volle Weitsicht genießen möchte, sollte an klaren Tagen kommen, um den Blick über das Rheintal bis hin zu den Vogesen auszukosten.

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