Der Wank bietet eine 360-Grad-Rundumsicht auf die umliegenden Berge und das Tal. Oben verläuft ein Panoramaweg ohne nennenswerte Steigungen, der sich auch für ältere Hunde oder Besucher eignet, die sich ohne Anstrengung umsehen möchten. Die Aussicht reicht in alle Richtungen und zieht vor allem Gleitschirmflieger an, die den Gipfel als Startpunkt nutzen.
Wer zu Fuß aufsteigt, sollte mit einer Gehzeit von etwa drei bis vier Stunden rechnen, je nach Tempo und Route. Der Aufstieg von der Talstation der Wankbahn dauert etwa zwei Stunden, der Abstieg Richtung Partenkirchen etwa zweieinhalb Stunden. Die Wege sind gut begehbar, aber anstrengend und verlangen eine gute Kondition. Eine der Routen gilt als sehr anspruchsvoll und ist für Kinder nicht geeignet. Alternativ kannst du die Seilbahn nutzen, um den Weg abzukürzen oder nur bis zur Mittelstation zu wandern und dann weiterzufahren.
Im Gipfelbereich steht eine Gastronomie zur Verfügung, die viele Sitzplätze drinnen und draußen bietet. Ob die Hütten geöffnet sind, hängt von der Jahreszeit ab – im April können sie noch geschlossen sein, obwohl die Südseite des Berges dann bereits schneefrei ist, während auf der Nordseite noch Schnee liegt.
Der Name des Berges sorgt mitunter für Heiterkeit, da das Wort im Englischen eine unpassende Bedeutung hat. Die Werbung mit dem Slogan "I love Wank" ist entsprechend oft Gegenstand von Witzen. Die Aussicht selbst wird in Rezensionen durchweg als hervorragend beschrieben, die Wanderwege sowohl beim Auf- als auch beim Abstieg bieten immer wieder neue Perspektiven auf die Landschaft.
